
Die Geschichte
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Über das Buch
Diese exquisite Zusammenstellung zeigt eine Vielzahl von Fotografien, die die Essenz verschiedener Epochen und Kulturen einfangen und die einzigartigen Stile und Perspektiven der einzelnen Künstler widerspiegeln. Fleckensteins stimmungsvolle Bilder, Strands bahnbrechender modernistischer Ansatz und Kōnos akribische Dokumentation des japanischen Lebens fügen sich zu einer harmonischen Mischung zusammen, die die Kunst der Fotografie feiert. Jedes Bild in „The Stories Book“ wird von einem aufschlussreichen Kommentar begleitet, der den historischen Kontext und die Geschichten hinter den Fotografien offenbart. Diese Sammlung ist nicht nur ein visueller Leckerbissen, sondern auch eine Hommage an die Kraft der Fotografie, die vielfältigen Erfahrungen der Menschheit zu bewahren und zu erzählen.

Über die Autorin
Diese exquisite Zusammenstellung zeigt eine Vielzahl von Fotografien, die die Essenz verschiedener Epochen und Kulturen einfangen und die einzigartigen Stile und Perspektiven der einzelnen Künstler widerspiegeln. Fleckensteins stimmungsvolle Bilder, Strands bahnbrechender modernistischer Ansatz und Kōnos akribische Dokumentation des japanischen Lebens fügen sich zu einer harmonischen Mischung zusammen, die die Kunst der Fotografie feiert. Jedes Bild in „The Stories Book“ wird von einem aufschlussreichen Kommentar begleitet, der den historischen Kontext und die Geschichten hinter den Fotografien offenbart. Diese Sammlung ist nicht nur ein visueller Leckerbissen, sondern auch eine Hommage an die Kraft der Fotografie, die vielfältigen Erfahrungen der Menschheit zu bewahren und zu erzählen.

Leseprobe
E ine riesige Wiese. Dunkle Wolken am Himmel. Ich wollte mich umsehen, da galoppierte eine graue Islandstute mit brauner Mähne an mir vorbei. Ihre Reiterin trieb sie immer mehr an. Die prächtige Stute strotzte nur so vor kraft. Ihre gesamte Brust klebte durch nass geschwitztes Fell. Ihr Nüstern waren übernatürlich geweitet. Ihre Reiterin schien sich dessen nur allzu bewusst, den jedes mal, wenn sie ihre Stute noch mehr antrieb, verzog sich ihr Gesicht vor Schmez. Und trotzdem tat sie es. Warum nur?
Auf der Mitte des Feldes schaute sie sich das erste mal um und ihre Augen weiteten sich vor Shreck. Sie trieb die Stute noch mehr an, nur um den Schatten über ihre Augen zu verdoppeln. Ihre smaragdgrünen Augen, gefüllt von Angst und Hilflosigkeit. Nach außen hin war sie die Starke und Selbstsichere, aber ich spürte es. Die inneren Kämpfe. Konnte sie sehen, in ihren Augen. Ich wollte ihr helfen, wollte mich umdrehen und was auch immer sie jagte auf mich lenken, aber ich konnte nicht. Ich konnte mich nicht bewegen, wurde nur mitgezogen als nutzloser Zuschauer.
Die Szenerie hatte sich geändert. Das Mädchen mit den kinnlangen, roten Haaren und den smaragdgrünen Augen war auf ihrer grauen Stute an eine Felskante getrieben. Ich konnte sehen wie es in ihrem Kopf arbeitete. Wie sie nach einem Fluchtweg suchte. Sie murmelte etwas. Vermutlich um ihre Stute zu beruhigen. Ich hörte nicht was. Der Himmel war dunkler geworden. Noch dunkler. Die blau-schwarzen Wolkengetüme hatten sich zusammen geschoben. Im Sekundentakt durchzuckten grelle blitze den Himmel. Ich spürte den Fluchtinstinkt der Stute, die gezwungene Selbstsicherheit ihrer Reiterin am eigenen Laib. Ich versuchte verzweifelt, ihr zu helfen. Ich konnte nicht. Ich konnte nichts tun. Ich konnte mich nicht bewegen, nicht atmen. Ich konnte nur zusehen, wie das Mädchen mit den roten, kinnlangen Locken und die graue Stute einer Gefahr ins Auge blickten, die ich nicht sah. Die ich nicht sehen konnte. Nicht begreifen konnte.
Und dann sah ich sie. Nahm sie wahr. Spürte sie. Eine gigantische Gestalt im schwarzem Mantel, die Kapuze tief ins Gesicht gezogen, ein Schwert mit schwarzer Klinge in der Hand, eine Aura, die die Luft mit sich selbst kämpfen ließ.
„BRING! SIE! ZU! MIR!“
Ich schreckte schweißgebadet aus dem Schlaf hoch und mein Kopf dröhnte, als wäre er in zwei Teile gespalten worden. Mein Herz pochte so schnell als wäre ich gerade einen Marathon gelaufen und meine Gedanken rasten kreuz und quer durch meinen Kopf. Ich stand auf, um meine Gedanken mithilfe von etwas Wasser in den Griff zu bekommen und schlich leise ins Badezimmer. Als ich in den Spiegel blickte, schaute ich in die veilchenblauen Augen meines Spiegelbildes.
Ich war es bereits gewöhnt, dass ich wirre Träume hatte. Ich meine, ich war ein Winwa, ein Windwanderer. Wir bekommen von überallher Informationen „zugeweht“ und in der Nacht ist es noch schlimmer als am Tag. Auch wenn ich die Informationen am Tag recht gut abblocken konnte, war ich wirre Träume in der Nacht bereits gewöhnt. Doch in dieser Nacht tauchte in meinem Traum zum ersten Mal ein Mensch auf, dessen Gesicht ich auch erkennen konnte. Normalerweise ging es in den Träumen um Naturkatastrophen, Kriege oder andere gravierende Ereignisse, bei denen unzählig viele Menschen dabei waren. Das beunruhigende daran: Im Unterricht hatte ich bereits gelernt, dass es nie etwas Gutes hieß, wenn man einen Menschen genau erkennen konnte in einem Traum…
Häufig gestellte Fragen
Worum geht es in The Stories Book?
Diese exquisite Zusammenstellung zeigt eine Vielzahl an Fotografien, die die Essenz verschiedener Epochen und Kulturen einfangen und die einzigartigen Stile und Perspektiven der einzelnen Künstler widerspiegeln.
Wie viel kostet The Stories Book?
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Wann wird The Stories Book veröffentlicht?
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Sind signierte Exemplare verfügbar?
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